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„Und bitte!“ – Kamera ab für den Film „Elternstolz“

Ein detaillierter Praktikumsplan, Betreuung durch die Auszubildenden und viele spannende Eindrücke – das ist typisch für ein Praktikum bei BW Bildung und Wissen. Eher untypisch ist es, dass die Mutter eines Auszubildenden ein Praktikum bei uns macht.

Für die bayernweite Kampagne „Elternstolz“, einer Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, der Bayerischen IHKs und der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern begleitete die Kamera das Praktikum von Gabriele Szautner, die Mutter unseres Auszubildenden Stefan. Sie durfte einen Tag lang einen Blick in die Ausbildung ihres Sohnes werfen und erlebte neben dem aufregenden Filmdreh auch den abwechslungsreichen Arbeitsalltag ihres Sohnes.

Bereits früh am Morgen starteten die Dreharbeiten. Die ersten Szenen: Die Begrüßung der Praktikantin und das Verpacken von Büchersendungen. Ganz wie bei einem richtigen Praktikum bei BW Bildung und Wissen wurde die Praktikantin Gabriele von Tuba, die gerade ihre Ausbildung beendet hat, bei der Tätigkeit angeleitet. Die Schwierigkeiten mit dem Karton waren dann auch schnell aus der Welt geräumt – kein Wunder auch: Damit die Kamera alles aus verschiedenen Winkeln und Perspektiven aufnehmen konnte, mussten die Szenen mehrmals gedreht und wiederholt werden.

„Anfänglich war ich etwas nervös. Das hat sich dann aber in der netten und lockeren Atmosphäre schnell gelegt.“

Doch das war natürlich nicht die einzige Aufgabe, die Frau Szautner als Praktikantin erledigte – auch das Gestalten einer Postkarte mit einem Grafikprogramm und dem Sohn dabei helfen eine Präsentation vorzubereiten, standen auf dem Programm.

 „Am meisten beeindruckt haben mich die verschiedenen Bereiche, bei denen mein Sohn unterschiedliche Einblicke in das Berufsfeld erhält. Voneinander zu lernen und Wissen weiterzugeben, wie es bei BW Bildung und Wissen üblich ist, finde ich sehr gut. Die Realität hat meine Vorstellung übertroffen, da ich mir den Beruf hauptsächlich am Telefon und Computer vorgestellt hatte.“

Auch Stefan wurde von der Kamera dabei gefilmt, wie er den Praktikumstag seiner Mutter erlebte: „Wie souverän meine Mutter alle Arbeiten während des Praktikums erledigte, hat mich beeindruckt. Wegen der Gestaltungsarbeiten am Computer hatte ich anfangs Bedenken, aber auch diese hat sie sehr gut gemeistert. Durch den Dreh musste sie auch einige Aufgaben mehrmals wiederholen, dabei hatte ich das Gefühl, dass sie trotzdem jedes Mal aufs Neue mit Spaß an die Arbeit ging.“

Rückblickend war der Drehtag zwar anstrengend, aber hat allen Beteiligten auch unglaublich viel Spaß gemacht.

„Mitgemacht habe ich bei der Kampagne Elternstolz, weil ich mir die Chance nicht entgehen lassen wollte, die Ausbildung meines Sohnes mir einmal vor Ort zeigen und erklären zu lassen. Die Gelegenheit hat man ja normalerweise nicht. Und dass er die Ausbildung so gut meistert, macht mich als Mutter richtig stolz.“

Das Video von Gabriele und Stefan, und weitere Videos von engagierten und stolzen Eltern gibt es auf YouTube, weitere Infos zur Kampagne unter: www.elternstolz.de

Titelfoto, Fotos: © Elternstolz.

 

 

Im Interview berichtet Gabriele Szautner, wie stolz sie auf ihren Sohn Stefan ist.

Im Interview berichtet Gabriele Szautner, wie stolz sie auf ihren Sohn Stefan ist.

 

 

Beim vielen Wiederholen der Szenen, kommt man schon mal ins Schwitzen - Zum Glück gibt es ja Puder.

Beim vielen Wiederholen der Szenen, kommt man schon mal ins Schwitzen - Zum Glück gibt es ja Puder.

 

 

Tuba erzählt, wie sie den Tag mit der Praktikantin Gabriele erlebt hat.

Tuba erzählt, wie sie den Tag mit der Praktikantin Gabriele erlebt hat.